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Augenoptiker in der dritten Generation

Seit 1932 steht der Name Müller in Hamborn für Qualitätsoptik. Inzwischen in der dritten Generation hat Jan-Hendrik Müller das Geschäft von seinem Vater Olav übernommen. Schon der trat in die Fußstapfen von seinem Vater und Firmengründer Ewald Müller. Aufgebaut wurde das Optikergeschäft am 23. Juni 1932 an der Duisburger Straße 231. Vier Jahre später erwarb Ewald Müller an der Rathausstraße 16 ein Grundstück und baute ein Wohn- und Geschäftshaus, das noch heute Unternehmenssitz ist.

Alle drei haben eine Ausbildung zum staatlich geprüften Augenoptiker und Augenoptikermeister absolviert. Dazu haben alle drei Generationen ein Studium an der Höheren Fachschule für Augenoptik in Köln absolviert.

So erhalten die Kunden kompetente Beratung durch studierte Experten. „Uns ist es wichtig, dass wir uns ganz viel Zeit für unsere Kunden nehmen, wenn es sein muss auch mal drei Stunden für eine Brillenberatung“, sagt Jan Hendrik Müller. Durch ihr Fachwissen können sie dem Kunden viele Möglichkeiten eröffnen. Viele wissen gar nicht, dass man für eine Augenglasbestimmung nicht zum Augenarzt muss, sondern auch beim Augenoptiker machen kann. Wichtig sei das Vertrauen der Kunden, was man nur durch offene und ehrliche Beratung erhalte. Bei den Brillenkollektionen wird diese Idee fortgesetzt. „Die richtige Brille unterstützt einen Typen und verändert ihn nicht“, sagt der Inhaber. Es wird nichts angeboten, das nur auf einen Designer-Namen setzt, aber später doch nicht das hält, was es verspricht.

Wichtig war den Firmeninhabern schon immer ein solides Fachwissen, um die Kunden bestmöglich zu beraten zu können.

Bei Optik-Foto-Müller setzt man auf Marken, die noch nicht jeder auf der Nase hat und die man auch nicht an jeder Ecke bekommt. Nicht umsonst kommen auch die, die früher als Kinder kamen, heute mit ihren Kindern zum Kauf einer Brille.